Humanitäre und Datenschutzbedenken bei AI – mit Gast Dr. Rumman Chowdhury

Ein Podcast ist da!

Sie werden es vielleicht nicht bemerken, aber Big Data, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz wirken sich täglich auf Ihr Leben aus. Unternehmen können Informationen über Sie erhalten, beispielsweise über Ihre Internet-Nutzungsmuster, die Standortdaten Ihres Mobiltelefons und die Fotos, die Sie in das Internet hochladen.

Sie glauben vielleicht zu verstehen, welche privaten Daten diese Unternehmen über Sie wissen. Aber wenn maschinelles Lernen immer leistungsfähiger wird, können diese Informationsfetzen zusammenkommen, um Rückschlüsse auf Sie, Ihr Leben, Ihre Gewohnheiten und sogar auf Dinge zu ziehen, die Sie möglicherweise in Zukunft tun oder nicht tun werden. Manchmal ist es überraschend, wie detailliert dieses Bild sein kann. Diese Unternehmen können diese Informationen von der Zusendung einer gezielten Anzeige bis hin zur Schlussfolgerung Ihrer politischen Ideologie verwenden. Dies führt dazu, dass einige Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre haben, wie tief Big Data in unser Leben eindringen kann.

Heute ist unser Gast Dr. Rumman Chowdhury. Rumman arbeitete mit mehreren AI-Startups zusammen und ist ein Vordenker der Silicon Valley Big Data-Szene. Sie spricht aber auch offen über die sozialen und humanitären Belange, die mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen verbunden sind. Rumman und ich diskutieren, wie Unternehmen die Analyse von Big Data nutzen, um anhand von Informationsschnipseln mehr über Sie zu erfahren. Wir diskutieren die sich daraus ergebenden Datenschutzbedenken und wie die Öffentlichkeit die Kontrolle über ihr persönliches Leben zurückerlangen kann.

Sie können den Podcast hier anhören.

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